Die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland verschlechtert sich zusehends – und das mit dem ausdrücklichen Willen eines erheblichen Teils der Wählerschaft. Bei der Bundestagswahl 2025 erzielte die Union aus CDU/CSU 28,6 Prozent der Stimmen, während die SPD trotz Verlusten von 9,3 Prozentpunkten im Vergleich zu 2021 immerhin eine starke Basis behielt und die Grünen mit leichten Rückgängen von 3,11 Prozentpunkten weiterhin relevant blieben.
Diese Wahlergebnisse haben zu einer Schwarz-Rot-Koalition geführt, in der die CDU die rot-grüne Politik der Vorgängerregierung weitgehend billigt und fortsetzt, anstatt einen echten Kurswechsel einzuleiten.
Solange diese Konstellation anhält, muss die Situation noch drastischer eskalieren, bevor ein Umdenken einsetzt: Mehr Gewaltkriminalität, wirtschaftlicher Niedergang und explodierende Sozialkosten sind die logische Konsequenz.
Die Kriminalitätsstatistiken unterstreichen diese Entwicklung. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2024 verzeichnet die Polizei täglich rund 600 Gewaltdelikte, wobei die Gesamtzahl der Straftaten zwar gesunken ist, die Gewaltkriminalität jedoch zunimmt. Besonders alarmierend ist die Messerkriminalität: Alle 18 Minuten ereignet sich in Deutschland ein Messerangriff, und Migranten fallen insgesamt deutlich häufiger mit Straftaten auf als Einheimische.
Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt eine überproportionale Beteiligung von Zuwanderern an bestimmten Delikten, einschließlich Gruppenvergewaltigungen und überfallartigen Attacken. Terroranschläge und Attacken durch „schuldunfähige“ Ausländer, wie in jüngsten Fällen dokumentiert, verstärken das Unsicherheitsgefühl – eine direkte Folge einer verfehlten Migrationspolitik, die von der rot-grünen Ampel initiiert und nun von der CDU toleriert wird.
Wirtschaftlich gesehen scheint die Politik darauf ausgelegt, den Standort Deutschland zu schwächen. Die Ampel-Koalition hat mit ihrer rot-grünen Agenda – hohen Regulierungen, Energiepreise und Umweltauflagen – den Boden für den aktuellen Rückgang bereitet, den die neue Schwarz-Rot-Regierung nicht korrigiert. Im März 2025 zeigte sich bereits eine rückläufige Entwicklung in den Dienstleistungen, während die Industrie stagniert. Die CDU billigt dies durch ihre Koalition mit der SPD, die weitere Schuldenaufnahme für den Haushalt 2026 plant, statt zu sparen. Wirtschaftsforscher fordern niedrigere Arbeitskosten, doch die Politik ignoriert dies und riskiert den Verlust von Wettbewerbsfähigkeit.
Hinzu kommen die explodierenden Kosten durch Zuwanderung in die Sozialsysteme. Die unkontrollierte Migration treibt die Ausgaben in die Höhe: Allein die Krankenkassenbeiträge steigen massiv an, da Zuwanderer das System belasten. Zwischen 2004 und 2024 kletterten die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung von 6,0 auf 7,5 Prozent des BIP, und Experten warnen vor einem Kollaps durch höhere Kosten für das Gesundheitssystem. Asylbedingte Ausgaben belasten den Haushalt zusätzlich, während die Politik diese Entwicklungen ignoriert.
Solange ein signifikanter Teil der Wähler diese Politik unterstützt, wird die Verschlechterung unvermeidlich weitergehen. Nur eine drastische Eskalation – noch mehr Gewalt, wirtschaftlicher Kollaps und Sozialsysteme am Rande des Zusammenbruchs – könnte zu einem echten Wandel führen. Deutschland benötigt einen Kurswechsel, doch der Wille dazu fehlt.
